Dank dem Kunstverein für Wertschätzung des sorbischen Kulturgutes

Auf der Abschlussveranstaltung des Hoyerswerdaer Kunstvereins in der Lausitzhalle sagte die Ko-Vorsitzende des Domowina-Regionalverbandes „Handrij Zejler” Hoyerswerda, Gabriela Linack: 

Sehr geehrte Frau Schmidt, sehr geehrter Herr Schmidt, liebe Mitstreiter des Kunstvereins,

im Namen des Regionalverbandes der Domowina „Handrij Zejler“ Hoyerswerda und im Namen aller Literatur-, Kunst- und Musikfreunde, deren Begeisterung insbesondere dem sorbischen Kulturgut im Kunstverein galt, sage ich „Herzlichen Dank“ –  „Wutrobny dźak“ a „Zapłać Bóh“ .

Wir wissen, dass Sie große Freunde und Förderer der Sorben, insbesondere der sorbischen Kunst, Musik und Kultur sind.

Dankbar denken wir an die vielfältigen Begegnungen mit sorbischen Schriftstellern, Musikern, Malern und Komponisten, die auf Initiative des Kunstvereins in diversen Veranstaltungen möglich wurden.

Die Melodien der besonderen Konzerte zum Jahresbeginn mit Frau Wiesner und ihrem Team sind uns noch im Ohr, die Stimme von Róža Domašcyna und ihrer Lyrik noch allgegenwärtig und mit den folgenden Worten von Jurij Brězan eng verbunden:

                                                          „Žiwjenje njeje ženje zańdźenosć, rědko dźensnišnosć, přeco přichod“

                                                       „Das Leben ist nie Vergangenheit, selten das Heute, immer die Zukunft“

wünsche ich Ihnen für die Zukunft alles Gute, Wohlergehen und Gottes Segen. Liebe Frau Schmidt und lieber Herr Schmidt, bleiben Sie gesund und viel Glück in Ihrer neuen bayerischen Heimat – Wostańtaj strowaj a wjele zboža w nowej domiznje!

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